Earth Hour am 25. März 2023

Earth Hour am 25. März 2023: Auch der Kreis Olpe sowie die sieben Städte und Gemeinden setzen ein Zeichen für mehr Klimaschutz.

Bild vergrößern: Erdkugel mit dem Schriftzug Earth Hour 2023.

Auch Attendorn setzt ein Zeichen für mehr Klimaschutz 

Der Kreis Olpe folgt in diesem Jahr dem Aufruf des WWF (World Wide Fund For Nature) Deutschland und unterstützt am Samstag, 25. März 2023, gegen 20.30 Uhr die „Earth Hour“, die Stunde der Erde. Traditionell wird bei der Earth Hour die Beleuchtung von öffentlichen Gebäuden und/oder Denkmälern für eine Stunde ausgeschaltet. Aufgrund der Energiekrise bleiben im Kreis Olpe bereits seit Monaten viele Lichter aus – was jedoch kein Grund ist, die Stunde der Erde nicht zu begehen.

Sebastian Kühlmann, stellv. Betriebsleiter der Kreiswerke Olpe, erklärt: „Um Energie zu sparen, haben wir die Beleuchtungen der Kreisgebäude auf das Minimalste reduziert. Dennoch ist es uns ein großes Anliegen, die Earth Hour in diesem Jahr zu unterstützen und gemeinsam ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen.“

Energiesparmaßnahmen in den Kommunen 

Gleiches gilt für die sieben Kommunen im Kreis Olpe. Die seit September 2022 geltenden Energiesparmaßnahmen der Bundesregierung werden weiterhin konsequent beachtet. So gilt beispielsweise in den Rathäusern und sonstigen öffentlichen Gebäuden seitdem eine maximale Raumtemperatur von 19 Grad.

Auch auf die Illumination der Denkmäler im Kreis Olpe, beispielsweise der Burg Bilstein, wird seitdem grundsätzlich verzichtet. Entsprechend der geltenden Verordnung dürfen außerdem Werbeanlagen zu bestimmten Zeiten nicht beleuchtet werden.

Alle können sich beteiligen 

Gemeinsam mit den sieben Bürgermeistern ruft der Landrat des Kreises Olpe, Theo Melcher, die Bürgerinnen und Bürger im Kreis Olpe auf, sich an der Earth Hour zu beteiligen.

In Deutschland steht die weltweite Aktion auch 2023 im Zeichen des Klimaschutzes. Wenn es in diesem Jahrzehnt nicht gelingt, die Erderwärmung auf 1,5 Grad gegenüber vorindustriellem Niveauzu begrenzen, drohen Mensch und Natur katastrophale Konsequenzen: Waldbrände, Dürren und Überflutungen werden häufiger und heftiger. Lebensräume werden zerstört, Arten sterben aus. Dieses Jahrzehnt und diese Legislaturperiode werden darüber entscheiden, ob wir die Klimakrise noch auf ein kontrollierbares Maß beschränken können.

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